Danke!
Daniela Irle
11. Mai 2021
Egal wohin eine Reise geht, braucht es Menschen, die begleiten, ermutigen,
manchmal den Weg zeigen oder auch ein Stück mitnehmen.
Die Entscheidung, einen Blog zu beginnen, habe ich diesen Januar/Februar getroffen.
Ich war bisher keine große Bildschirmleserin. Mir ist ein gescheites Buch
oder eine gute Zeitschrift auch noch immer lieber…
Trotzdem war es für mich richtig, diesen Schritt ins Digitale zu gehen. Ich habe unterwegs so viele „neue“ freundliche und wertschätzende Menschen gesprochen, unglaublich viel Neues gelernt und bin mutiger geworden, das zu teilen, was mir auf dem Herzen liegt.
Dafür bin ich unendlich dankbar.
Ganz besonders möchte ich meinen Freundinnen und meiner Familie danken,
die in den letzten Jahren immer wieder Texte und Gedichte gelesen
und Rückmeldungen dazu geben haben. Meinem Mann, der mir Freiraum dafür schenkt.
Namentlich erwähnen möchte ich Tante Rena, die aus einer anderen Generation stammt, und mir immer wieder gute Schubser gegeben hat.
Ebenso Änni, die mir mehrmals den Anstoß zu einem Blog gegeben
und mich mit Tipps versorgt hat.
Maren, die mir geholfen hat mit dem Schreiben den Schritt aufs Wasser zu wagen und
Kathrin, die mich seit Jahren angefeuert und aus der Höhle rausgelockt hat.
Susy Flory von „Everthing Memoir“ und Jenny und Mindy von „Flourishwriters“ danke ich von Herzen für alle Mutmach-Mails und Fortbildung, sowie Beate Nordstrand, durch deren Vorbild und Worte ich viele Hemmungen verloren habe. Cornelia Dönhöfer für ihr Mega-Coaching!
Danke auch an Saskia-Eirene und Tabea Siegel für ihre großzügige Unterstützung beim Logo und meiner Schwester Miri für die Foto-Session.
Dass der Blog schon jetzt freigegeben und so geworden ist, wie er ist,
verdanke ich Jens und Christian von der HoKo Media Solutions GbR.
Danke Euch beiden von Herzen für Eure Geduld, Eure Kreativität,
dass Ihr immer wieder eine Extra-Meile gegangen seid, für jedes Entgegenkommen,
für Euer offenes Ohr!!
Ich habe mich wertgeschätzt gefühlt und durch Euch
eine ganze Menge innerhalb kurzer Zeit gelernt.
Ich wünsche Euch, dass der Segen, den Ihr für mich wart und seid,
mächtig und vermehrt auf Euch zurückkommt!
Gott ist so gut. Danke für alle Kraft zum Durchhalten und für immer neue Ideen!
Mehr Erinnern und Bewahren?
Geschützt: Über Wunder. Überwinder. 50 Jahre Mexiko!
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Wertvoll – Sarahs Weg mit Jesus
Sarah ist mit Jesus auf einem inspirierenden und spannenden Weg, zu dem ich ihr ein paar Fragen gestellt habe. Sie nimmt uns mit hinein in die Tiefen, die sie erlebt hat und berichtet, wie sie Schritte bergauf gehen konnte.
Schritte in eine große Aufgabe – Das Bethelzentrum in Neuwied e.V.
Alles begann 2018 mit einer Einladung zu einem Frauenfrühstück, bei dem das Bethelzentrum vorgestellt werden sollte.
Ursula dagegen war so ruhig im Gespräch auch mit der deutschen Botschaft und dem Regierungspräsidium in Deutschland, dass sämtliche Zuhörer am Telefon staunten. Sie hatte von Gott die für sie nötigen Zusagen und somit Zuversicht erhalten.
Gemeinsam mit ihrer Tochter bestanden sie darauf, dass sie Hilfe nur annehmen würden, wenn auf jede Form der Gewaltanwendung verzichtet werden würde.
Bei Gottfried ließ sich der Boss persönlich zu einem Gespräch mit ihm herab. Zunächst marterte er ihn mit Fragen nach Ursula und ob er sie liebe und nicht gerne hier bei sich haben wollte. Doch als der deutsche Gefangene ihm versicherte, dass er sein und das Leben seiner Frau in Gottes Hand wisse, wollte er doch mehr erfahren und selbst eine Geschichte hören.
Ohne groß nachzudenken, sprudelte aus Gottfried die Geschichte aus dem alten Testament von David, seinem Ehebruch mit der Frau Batseba, dem Mord an ihrem Mann und seinen Lügen heraus.
Als er an die Stelle kam, wo David vom Propheten Nathan zur Rede gestellt wurde, zeigte sein Finger auf den Boss persönlich, als er die Anklage zitierte: „Du bist der Mann!“
Alles verstummte entsetzt.
Doch kein Wutausbruch, keine Gewalt folgten. Sondern weiteres Interesse und Nachfragen.
Schließlich wurde das Lager geräumt und Gottfried wieder auf einen kleinen LKW verladen.
Weiter unten im Tal wurde weiterverhandelt und diskutiert. Erst sollte Ursula ganz allein kommen, was Gottfried zu verhindern suchte.
Schließlich erhielt diese die Erlaubnis im Auto eines Freundes gemeinsam mit diesem zum Treffpunkt zu fahren.
Einmal, zweimal fuhren sie in der Dämmerung die beschriebene Strecke entlang.
Von Gottfried keine Spur.
Als die Übergabezeit längst verstrichen und es stockdunkel geworden war, stellten die Verbrecher ein Ultimatum und erlaubten dem Entführten schließlich sich mit einem Zweig und einem Stück Karton allein an die Straße zu stellen. Der hatte immer wieder gebetet: Herr, stärke meine Nerven und meinen Glauben.“
Ein Auto nach dem anderen rauschte vorbei, bis zuletzt ein Wagen hielt.
Das abgesprochene Kennzeichen fehlte, doch Gottfried konnte die Stimmen zuordnen.
Endlich konnte er seine Ursula tränenüberströmt in die Arme schließen.
Gottes Zusage war eingetroffen: „Der Gefangene wird eilends losgegeben, dass er nicht sterbe und begraben werde“*.
Ich muss gestehen, dass ich eine solche Form von Krimi doch ganz spannend finde.
Natürlich auch, weil es gut ausgegangen ist, aber vor allem, weil Gottes Liebesspur überall zu finden ist.
So sind nun meine geblümten Tassen mit noch weiteren Erinnerungen behaftet und rufen mir die Treue und Verlässlichkeit Gottes umso mehr ins Gedächtnis.
*(https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja51LUTH., gefunden am 23.10.2023, 17:05h)
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