Wie geht beten?
Daniela Irle
23. April 2021
Eine häufig gehörte Erklärung für Beten ist:
Reden mit Gott. Die stimmt auch.
Aber ist für mich nicht vollständig.
© Foto: Daniela Irle
In der Bibel
(meinem Handbuch für Gott, häufig auch „sein Wort – das Wort Gottes“ genannt)
lesen wir davon,
dass Gott auch zu den Menschen spricht.
Maria Prean Bruni, eine unglaublich beeindruckende Frau,
(vgl. Vision for africa)
sagt immer wieder gerne:
„Gebet ist Ausdruck einer Liebesbeziehung zwischen zwei Liebenden.“
Insofern können Gebete etwas sehr Privates und Intimes sein.
Gleichzeitig hat Jesus uns ja auch Worte an die Hand gegeben, die uns etwas über Wege im Gebet beibringen.
(nachzulesen in der Bibel, Matthäus 6, 9-13)
Wir lernen, dass wir Gott Vater nennen dürfen.
Was aber, wenn du mit „Vater“ zunächst total üble Assoziationen hast?
Und dann… machen uns die Jünger ja vor, dass man mit Jesus selbst reden kann.
Außerdem kommt später noch der heilige Geist…
Gott gibt dir die Möglichkeit ihn kennenzulernen. Am besten fängst du dafür an, im zweiten Teil der Bibel, dem sogenannten Neuen Testament, zu lesen.
Falls es dir sehr schwerfällt, überhaupt einen Anfang zu finden, könnte mein Gebets-ABC eine Idee für dich sein.
Mehr Glauben leben?
Mutig beten
„Wer für Sonne betet, muss den Regenschirm zu Hause lassen.“
Dieser Satz begegnete mir auf einem Buchtitel und wurde für mich zu einer wertvollen Glaubenslektion. Kennt ihr das Gefühl, wenn man voller Vorfreude etwas Großes plant und plötzlich scheint alles dagegen zu sprechen?
Andacht – In guten Händen
Kennst du dieses Gefühl, alles tragen zu müssen?
Für alle da zu sein, Erwartungen zu erfüllen, stark zu bleiben – und doch spürst du tief in dir diese Hilflosigkeit: Wie soll ich das schaffen?
Was diesen Advent anders war
Falls du regelmäßig diesen Blog liest, wirst du von Anne Geverts Adventsstudie erfahren haben. Tatsächlich habe ich mir diese vorgeknöpft.
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