Trost
Daniela Irle
27. Februar 2026
Ich halte dich
ich sehe dich
sicher bist du
in meinem Arm
nichts kann dir
etwas anhaben
denn mein Schutz
umgibt dich
meine Liebe
wärmt dich
das Leben wirbelt
tobt und stürmt
du bist geborgen
in meinem tröstenden Arm
das Licht
meiner Liebe
ummantelt dich
ich betrachte dich
mit liebendem Blick
ganz bin ich
für dich da
in allem Tosen
und Brausen
wiege ich dich sanft
meine Engel
kämpfen für dich
und sichern dein Gebiet
du darfst ruhig sein
dich halten lassen
deine Fragen, Nöte
dein Schmerz
sind bei mir gut aufgehoben
meine Liebe lächelt dir zu
lass meinen Trost
in dein Herz fließen
Lyrik zum Bild: Trösterin der Betrübten von Veronica von Degenfeld
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Ein glitzernder Stein
eine rot schimmernde Frucht…
Vorwärts
Es geht voran
und dann doch nicht
Sommerlicht
Im Stille werden
zeigt sich Raum
der Blick
schweift in die Weite
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