Mitten im Leben
und doch
nah bei dir
untrennbar
verbunden
aus ich
wurde
wir

Wüstenzeiten

Wüstenzeiten

Der November ist da und meist genauso trüb wie die Jahre zuvor. Nur noch wenige Blätter leuchten gelb und die Seele sehnt sich nach Farben und Licht. Die Weihnachtszeit mit ihren Lichtern ist noch nicht angebrochen und es fühlt sich nach Zwischenzeit an.
Für viele Menschen ist es jedoch nicht nur Zwischenzeit, sondern auch Wüstenzeit.
In Deutschland ist es die kalte Jahreszeit – auch in der Wüste kann es eisig werden.

Mütterreise

Mütterreise

Vor ein paar Tagen durfte ich mich zu meiner Freundin Sonja und ihrem neugeborenen Mädchen setzen. Ein neues Leben – wundersam, perfekt gestaltet. Ein außergewöhnliches Geschenk für den November mit lebenslanger Verbindung.
Während ich von der Geburt und allen kleinen und großen Wundern erfuhr, konnte ich mit ihr in den Kreißsaal reisen und vor meinen inneren Augen sehen, was sie mir beschrieb und so Anteil an ihrem Erleben haben.

Es ist so besonders, weil meine erste Reiseetappe als Mama auch in einem November vor sechzehn Jahren mit einem kleinen Baby begann.

Auto fahren

Auto fahren

Erinnerungen kommen hoch. An die ersten Wochen mit unserem Erstgeborenen, die ersten Wochen mit den anderen Kindern. Autofahren, Stillen, unterwegs wickeln. Was tun, wenn es auf einmal Minus 10 Grad sind…

Neue Wege

Neue Wege

Aus Pia sprudeln Begeisterung und ganz viel Energie für ihre Herzensthemen.
Wie ist sie dazu gekommen und was hat sie veranlasst, sich auf neue Wege zu begeben?
Angefangen hat alles mit einer Geburt – oder auch zweien.
(Achtung, der Text enthält Elemente eines dramatisch verlaufenen Geburtsvorgangs.)

Durch Kunst Räume öffnen – ein Interview mit Christina Muth-Wendler

Durch Kunst Räume öffnen – ein Interview mit Christina Muth-Wendler

Abstrakte Werke sagen nicht, was zu denken ist – aber sie rufen etwas hervor. Wer sich darauf einlässt, spürt oft sehr deutlich, was das Bild in ihm zum Klingen bringt. Nicht selten braucht es nur die richtigen Fragen oder ein wenig Begleitung, um diese Resonanz greifbar zu machen. Jeder erkennt darin etwas Eigenes, etwas Echtes. Und genau darin liegt für mich die Kraft dieser Kunstform: Sie ist frei – und zugleich sehr klar.

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